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Verkehr

Schikane für Radfahrer in Waidmannsruh entschärft

Regelmäßig steht auf der Tagesordnung des Umwelt- und Verkehrsausschusses unserer Gemeinde, Mängel, die Radfahrern im Wege stehen, zu beseitigen und somit das Radfahren vor Ort attraktiver zu machen. So auch am vergangenen Donnerstag. Bei einer Chancen-und-Mangel-Tour vor einigen Monaten war neben anderen Stellen auch der Verbindungsweg von der Eckernförder Straße zur Waidmannsruh aufgefallen. Dort stehen Fahrradschranken, die jedoch nicht normgerecht sind. So ist die verbleibende Durchfahrtsbreite mit gut 85 Zentimetern zu gering. Radfahrer wurden durch diese "Schikane" nicht nur verlangsamt, sondern regelrecht zum Absteigen gezwungen. Auch für Rollstuhlfahrer und Kinderwagen stellten die Schranken ein Hindernis dar.

Neue Satzung im Schweinsgalopp

In ihrer Wochenendausgabe vom 12./13. September berichten die Kieler Nachrichten über die Diskussion im Verkehrsausschuss und in der Gemeindevertretung zu einer neuen Straßenausbaubeitragssatzung. Sie regelt, in welcher Höhe die Anlieger zum Neu-, Aus- und Umbau von öffentlichen Straßen herangezogen werden. Nur durch Zufall war dem von der Gemeinde mit einer Rechtsfrage betrauten Rechtsanwalt - "in letzter Minute" aufgefallen, dass die gegenwärtige Straßenausbaubeitragssatzung „automatisch“ nach 20 Jahren am 31. Oktober 2015 außer Kraft treten würde. Deswegen mussten Verkehrsausschuss und Gemeindevertretung zu Sondersitzungen zusammen kommen, um eilig eine neue Satzung zu beschließen, damit auch die derzeit im Bau befindlichen Straßen ordnungsgemäß abgerechnet werden können.

Einsatzzeiten der Feuerwehr

Ausgangspunkt der Beratungen zum Thema Eintreffzeiten der Kronshagener Feuerwehr waren Beobachtungen, dass in der Vergangenheit die geforderte Hilfsfrist von 10 Minuten nicht immer eingehalten werden konnte.