Übersicht

Bauwesen, Wirtschaft und Gemeindeentwicklung

Ja, wir sind für bezahlbaren Wohnraum

Sehr anschaulich stellen die Kieler Nachrichten in ihrer heutigen Ausgabe noch einmal unsere Argumente gegen den von CDU, Grünen (die in dem Artikel allerdings nicht zu Wort kommen) und UKW gemeinsam mit einem Investor auf dem Gelände des heutigen Gartenmarkte…

Eine Chance wird vertan

In seiner Juni-Sitzung hat sich der Ausschuss für Bauwesen und Wirtschaft mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gebiet des jetzigen Gartenmarktes zwischen Ottendorfer und Suchsdorfer Weg befasst. Es handelt sich um die letzte größere  im Zusammenhang bebaubare Fläche in…

Neu im Team der SPD : Andreas Bahnsen

Die Gemeindevertretung hat Andreas Bahnsen (SPD) als Bürgerliches Mitglied in den Ausschuss für Bauwesen und Wirtschaft gewählt. Er wird dort für den ausscheidenden Börge Lumma die Arbeit des Ausschusses als sachkundiger Bürger unterstützen.

Mit Spende einverstanden

Natürlich sind wir Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter mit der Spende einverstanden! Sehr sogar! Es ist aller Ehren wert und verdient große Anerkennung, dass Renate Rinio, eine engagierte und verdiente Bürgerin und Freundin unserer Gemeinde, ihre Bereitschaft erklärt hat, der Feuerwehr zur…

Geförderter Wohnungsbau in Kopperpahl

In Kronshagen wird dringend Wohnraum vor allem für untere und mittlere Einkommensgruppen und für Familien mit mehr als drei Kindern benötigt. Nachdem die Gemeinde Kronshagen mehrere Jahre vergeblich versucht hatte, auf dem ehemaligen Aldi-Gelände in der Johann-Fleck-Straße wieder Lebensmitteleinzelhandel anzusiedeln, bestand im Hauptausschuss der Gemeinde am vergangenen Dienstag nunmehr Einigkeit, dass das Grundstück, das die Gemeinde von Aldi gekauft hat, für Wohnungsbau genutzt werden soll. Als Grundstückseigentümerin hat die Gemeinde dabei die seltene Chance, schon bei der Veräußerung des Grundstücks ihre Vorstellungen von der künftigen Nutzung vorzugeben. Für die SPD hat sich Johannes Reimann einem entsprechenden CDU Antrag angeschlossen und diesen mit einigen Erweiterungen ergänzt:

Wohnungsneubau erforderlich

Im Bauausschuss wurde über den Abschlussbericht zur "Erfassung und Bewertung des Flächenpotentials für den Wohnungsbau in den Siedlungsschwerpunkten des Ordnungsraums Kiel" informiert. Hier ist auch Kronshagen als Stadtrandkern II. Ordnung einbezogen. Leider wurde  die Flächenpotentialanalyse für Kronshagen den Ausschussmitgliedern in der Sitzung noch nicht vorgelegt. Der SPD-Vertreter Robert Schall zitierte aber aus der Zusammenfassung des Gesamtberichts, der insbesondere dem Geschosswohnungsbau für die Schaffung bezahlbarer Mietwohnungen große Bedeutung beimisst.  Es geht aber nicht nur darum neu zu bauen; mit kreativen Ideen kann Wohnraum zum Beispiel auch in vielen kaum genutzten Dachgeschossen entstehen, ohne in der Gartenstadt Kronshagen kostbare Grünflächen zu bebauen.

Was kosten die Investitionen an der Grundschule Kronshagen?

Am 13. September stand die gemeinsame Beratung des Schul- und des Bauausschusses zur baulichen Situation der neuen Grundschule  auf der Tagesordnung. Zur Erinnerung: im Winter 2017 hatten CDU und Teile der Grünen die Fusion der beiden Kronshagener Grundschulen zu diesem Schuljahr im Hau-Ruck-Verfahren durch die gemeindlichen Gremien gedrückt. Wir hatten uns seinerzeit mehr Zeit und vor allem eine breitere Beteiligungsmöglichkeit der Betroffenen für die Analyse der Ist-Situation gewünscht.

Soziales Quartier in Kopperpahl?

Am Mittwoch vor Heiligabend berichteten die Kieler Nachrichten von den Beratungen des Gemeindeentwicklungsausschusses zum so genannten "Sozialen Quartier" an der Eckernförder Straße. Dabei handelt es sich um das Vorhaben eines privaten Investors, bei dem auf einem bislang als Abstellfläche für Autos genutzten Grundstück eine Pflegeeinrichtung mit rund 100 vollstationären Plätzen sowie ambulant betreutem Wohnen und einigen Wohnungen für Betreutes Wohnen angedacht waren. Um das Vorhaben realisieren zu können, muss die Gemeinde im Rahmen eines so genannten „vorhabenbezogenen“ Bebauungsplans die baurechtlichen Voraussetzungen schaffen - weshalb sich auch der Bauausschuss mit dem Vorhaben beschäftigte.

Umgestaltung der Grünfläche an der Ladenzeile

Leider konnte der Bauausschuss am Donnerstag noch nicht die erste Umsetzungsphase für die Ortskernumgestaltung auf den Weg bringen - die Umgestaltung der Grünfläche an der Ladenzeile. Im Zusammenhang mit der darin angedachten Überdachung der Einkaufszone fehlt noch grünes Licht der Eigentümergemeinschaft des Hoch- und Mehrfamilienhauses. Der Vorsitzende des Ausschusses, Robert Schall(SPD),  möchte nun über die Planungen in einer Sondersitzung Ende November abstimmen lassen.

Wiederaufbau der Kronshagener Feuerwehr ohne Kompromisse

Unbeabsichtigt - weil nicht vorhersehbar - einen Tag nach dem verheerenden Brand bei der Freiwilligen Feuerwehr Kronshagen stand ausgerechnet der Feuerwehrbedarfsplan auf der Tagesordnung des Bauausschusses am Donnerstag. Ein Großfeuer hatte tags zuvor die Fahrzeughalle zerstört. Neben Fahrzeugen und Einsatzmitteln wurde damit auch ein für viele Kameraden zweites Zuhause ein Raub der Flammen. 

Rahmenplan zur Ortskerngestaltung ist beschlossen

Quasi als Fortsetzung ihrer letzten Sitzung im Dezember trat die Gemeindevertretung erneut am 10. Januar zusammen, um die Rahmenplanung zur Ortskernumgestaltung und den Haushalt für das Jahr 2017 zu beschließen. Der Rahmenplan für den Ortskern und der damit eng verbundene Punkt Einzelhandelsgutachten für die Gemeinde wurden über das Jahr 2016 im Ausschuss für Bauwesen, Wirtschaft und Gemeindeentwicklung in mehreren Schritten erarbeitet, beraten und schließlich in der Dezember-Sitzung zur Annahme empfohlen. Die Gemeindevertretung hat die Beschlüsse nun jeweils mit großer Mehrheit gefasst.

Wohnortnahen Einzelhandel an den vorhandenen Standorten erhalten – zusätzliche Betriebe gefährden diese

Bericht aus dem Bauausschuss I  „Nun steigt die Hoffnung auf einen Vollversorger im neu zu gestaltenden Ortskern.“ – mit diesen Worten endet ein Artikel in den Kieler Nachrichten vom 03. Dezember 2016 (Holsteiner Zeitung, Seite 26). Berichtet wird über Beratungsinhalte der letzten Sitzung des Ausschusses für Bauwesen, Wirtschaft und Gemeindeentwicklung am vergangenen Donnerstag. Als weiterer Bestandteil (neben der Rahmen- und Verkehrsplanung) des Integrierten Entwicklungskonzeptes für den Ortskern wurde in einem gesonderten Tagesordnungspunkt am 1. Dezember das Einzelhandelskonzept für die Gemeinde Kronshagen beschlossen.

Kronshagen bewahren, verbessern, gestalten

Bericht aus dem Bauausschuss vom 15. September 2016 Nach der Sommerpause der Gremien ging es am Donnerstagabend auch für den Bauausschuss weiter. Mit zwei Beschlussfassungen war der überschaubare öffentliche Teil der Sitzung nach knapp eineinviertel Stunden schnell abgearbeitet. B-Plan 24 beschlossen So wurde einstimmig – bei einer Enthaltung – die Änderung des Bebauungsplanes „Hasselkamp“ abgeschlossen; endgültig zur Satzung wird dieser nach der Entscheidung der Gemeindevertretung am 27. September werden. Nach dem Satzungsbeschluss wird Rechtssicherheit für zwei Gebiete im B-Plan-Bereich herrschen. Hier sollen Einfamilienhäuser entstehen. Mit der Beschlussfassung, dem auch die SPD zustimmte, steht die Gemeinde zur Bewahrung der historischen Bebauungsstruktur und somit dem weitestgehenden Erhalt des Siedlungsbildes als erstrangiges und nachhaltiges Planungsziel.

Position der SPD Kronshagen zur Ortskernplanung – Nicht schlechtreden, sondern mitgestalten

In der letzten Woche vor der Sommerpause ging es in den Sitzungen der Gemeindevertretung und des Bauausschusses um die Entwicklung unseres Ortskerns; u.a. positionierte sich eine Bürgerinitiative kritisch zu den Plänen, Unterschriften wurden überreicht. In der Zeit bis zu den nächsten Gremiensitzungen werden die vorliegenden Konzepte und Pläne fortgeschrieben. Im Herbst soll abschließend über die Rahmenplanung beraten und entschieden werden – wie immer in öffentlichen Sitzungen des Bauausschusses und der Gemeindevertretung.

Ein guter Tag für Kronshagen: moderner und erschwinglicher Wohnraum für alle!

Mit Entscheidungen über zwei Bebauungspläne und den Verkauf von Grundstücken an die jeweiligen Investoren machte die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am Dienstagabend den Weg frei für dringend benötigten günstigen Wohnraum in Kronshagen. Auf dem Areal in der Kopperpahler Allee 40 a bis k stehen bislang zwei Wohnblocks á 12 Wohnungen und - und seit mehreren Jahren ungenutzt - sechs Ein-Zimmer-Bungalows.

Schaffung günstigen Wohnraums bleibt das Ziel

Am 19.05.2016 hat der Kronshagener Gemeindeentwicklungsausschuss gegen die Stimmen der CDU-Fraktion eine Änderung des Bebauungsplanes Hühnerland auf den Weg gebracht. Damit werden die Voraussetzungen geschaffen, dass auf dem ehemaligen „Winkler“-Grundstück am Güstrower Weg Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen entstehen kann. Die Vertreter der SPD gaben in der Sitzung ein klares Bekenntnis zum Bau günstiger Wohnungen ab: „Wir wollen nicht, dass Kronshagener wegziehen müssen, weil sie sich das Leben hier nicht leisten können“, so Robert Schall, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Mehrheit für geförderten Wohnungsbau

Am vergangenen Dienstag (15. März) stimmte der Haupt- und Finanzausschuss einstimmig dafür, dass auf dem Grundstück Bürgermeister-Drews-Str., Hausnummer 54, preisgünstige Wohnungen und eine Unterkunft für Asylbewerber entstehen sollen. Die Kieler Nachrichten berichteten darüber am 17.03.2016 (Holsteiner Zeitung, Seite 26).

Kronshagen entwickelt sich – nicht nur im Ortskern

Nur wenige Tage nach der Wahl der neuen Fraktionsführung hat die SPD Kronshagen im Rahmen ihrer kommunalpolitischen Arbeit erkennen lassen, auch in der neuen Zusammensetzung wesentlich für ein „mehr“ und besseres Kronshagen beitragen zu können. Zunächst wurde im Hauptausschuss am 01.03.2016 auf unsere Initiative hin festgelegt, dass der im Großprojekt „Sporthallenbau/ Flüchtlingsunterbringung“ notwendige Planungsauftrag konkretisiert und unter Beteiligung des TSVK sowie der Schulen finalisiert werden soll. Von dem wirtschaftlich überzogenen Bau einer Dreifeldhalle wurde in diesem Zusammenhang auch planerisch Abstand genommen.